Susanne Dieter
Blog Informatik-Betriebswirt VWA
http://www.informatik-betriebswirt.com/blog-informatik-betriebswirt-vwa.html

© 2012 Susanne Dieter

Blog Informatik-Betriebswirt VWA Trier 2008 - 2011

 

Nebenberufliches Studium zum
Informatik-Betriebswirt (VWA)
Trier, März 2008 bis Februar 2011
Blog bei Fernstudium-Infos.de

Inhalte (120 Credit Points):

Informatik (40 Credit Points):

- Programmiersprachen (Java)
- Systemsoftware (Rechnerarchitektur, Virtualisierung, Synchronisation, Dateisysteme...)
- XML-Technologien (XML, DTDs, Namespaces, XML Schema, XPath)
- Datenbanken (SQL,Constraints, Sicherheitsaspekte, Views, Normalisierung, QBE, ERM, relationale Datenbanken, MS Access, XML, JDBC (Java Database Connectivity)
- Web-Technologien (Internetnetzwerke, TCP/IP, SLIP, PPP, PPPoE, DHCP, NAT etc., UDP und TCP, html, javascript)

Wirtschaftsinformatik (18 Credit Points plus 2 Projekte):
Einführung / Lebenszyklen von IT-Systemen / Projektmanagement / 2 Projekte

Recht (22 Credit Points):

Wirtschaftsprivatrecht (BGB, Kaufverträge) / Elektronischer Geschäftsverkehr, inkl. Ebay; Urheber- und Wettbewerbsrecht im Internet, Domainrecht / Strafrecht

BWL (26 Credit Points):
Einführung; Externes Rechnungswesen; Internes Rechnungswesen; Strategisches Management; Marketing Management; Human Ressource Management; Investition und Finanzierung

VWL (14 Credit Points):
Grundlagen 1-3


Nr.

Titel und Link zu Fernstudium-Infos.de
ungekürzt, evtl. mit Kommentaren

Kategorie

Inhalt

84
Abschlusszeugnis
Studium
Und falls jemand mal wissen möchte, wie so ein Abschlusszeugnis der VWA Trier aussieht, ich habe meines mal gescannt. Die Farbe ist etwas dunkler und auf dickem Papier, macht schon was her. :-)
83
Zusammenfassung Teil 3 - Informatik und Wirtschaftsinformatik Studium
Java (Zwei Dozenten):

Tja, wer mich oder meinen Blog kennt, weiß, dass ich nicht unbedingt zufrieden war mit dem Java-Unterricht. Der erste Dozent machte einen Mischmasch, u.a. mit objektorientierter Programmierung, aber ohne viele Grundlagen, dem Unerfahrene nur schwer folgen konnten. Vielleicht stand ein Konzept dahinter, damit das Java-Lernen nicht zu abstrakt ist, aber ich habe es noch nicht gefunden. Zum Unterricht kann man sagen: Ganz witzig, wenn man versteht, worum es geht. Wer keine Ahnung von Programmieren hat, tut sich schwer.

Der zweite Dozent hatte eine klare Linie und fing mit Algorithmen an, die ich gebraucht hätte, um den Unterricht in den ersten drei Semestern überhaupt zu verstehen. Allerdings war das Skript von der Uni und abstrakt. In Erinnerung geblieben ist mir die Erklärung der objektorientierten Programmierung anhand komplexer Zahlen. Nur kennt die keiner aus der Schule, selbst wenn der Abschluss nicht so lange her ist wie bei mir. Eine etwas suboptimale Stundenverteilung gaben den Rest, hier mal ein paar Stunden, da mal ein paar Stunden, verteilt auf sechs Semester.

Fazit: Dank an Professor Dr. Oliver Vornberger und seine verständliche Vorlesung Algorithmen und Datenstrukturen an der Universität Osnabrück: (...)
82
Zusammenfassung Teil 2 - WiWi und Recht Studium
In http://www.fernstudium-infos.de/blog...ng-teil-1.html schrieb ich bereits Teil 1 der Zusammenfassung.

Hier folgen noch die (sicher subjektiven) Bewertungen der einzelnen Fächer bzw. Dozenten. Nach der mündlichen Prüfung, nicht weil ich mich nicht vorher getraut hätte, sondern damit die potenziellen Neu-Studenten nicht gleich Angst bekommen und sich erst gar nicht anmelden. - Nein, kleiner Scherz.

-> Die Fächer und Dozenten:

Zu den einzelnen Fächern hatte ich mich im Blog schon geäußert. Das Grundstudium war weitestgehend identisch mit dem der Betriebswirte, so dass wir mit über 200 Leuten in einem Hörsaal saßen, in dem sich die noch unbekannten Informatiker zerstreuten. Dies führte dazu, dass wir uns eigentlich erst im vierten Semester richtig kennenlernten, mit Namen, nicht nur vom Sehen, Grüßen und ein paar Takten in der Pause.

-> Einführung BWL & Marketing Management (gleicher Dozent):
Der Dozent, stellvertretender Studienleiter und Professor der Uni Trier, gestaltete den Unterricht unterhaltsam, war aber bei Prüfungen eher anspruchsvoller, was aber nicht heißen soll, dass die Klausuren unfair waren. Der Professor ist auch für seine Weihnachts-Vorlesung bekannt, in der er sich einen Nikolausmütze anzieht und die Studenten „zwingt“ zu Singen. Auf dem Programm stand bei uns Marketing, also las er uns themengerecht ein Marketing-Märchen vor.  (...)
81
Geschafft :-)
Studium
Strike! Mündliche Prüfungen überstanden, Durchschnitt insgesamt gut. Im Prinzip Ziel erreicht.

Blöd nur, dass ich wie gehabt mündlich schlechter als schriftlich war und mich beinahe noch in Wirtschaftsinformatik aus dem "sehr gut" herausgekickt hätte. Die Dozenten kannten unsere Noten nicht, weil wir unter Angabe der Matrikel-Nummer und nicht des Namens Klausuren schrieben. Dozent WInfo schaut also auf die Noten, dann auf mich und als ich meinte, ich stünde schriftlich auf 1,0, fragte er: "Bei wem?" Hmm.

In Recht gab es eine ähnliche Note, was aber egal war, da dort meine Erwartungshaltung nicht so hoch war.

Ich bin mal gespannt auf die FH; Lern- und Präsentationstechniken und Mathe werden im ersten Semester auch mündlich geprüft. Das kann ja heiter werden. (...)
80
Zusammenfassung Teil 1  Studium
Teil 1:
  • Einleitung
  • VWA Allgemein
  • VWA Trier im Speziellen
  • Kurze Einleitung zu mir
  • Kleine Statistik
  • Positiv / Negativ

Noch folgend:
  1. Teil 2: Fächer Grundstudium: BWL, VWL, Recht
  2. Teil 3: Fächer Wirtschaftsinformatik, Informatik, IT-Recht

Einleitung

Ich muss zwar noch zwei mündliche Prüfungen überstehen, kann aber schon den ersten Teil veröffentlichen, da die Vorlesungen BWL und VWL, die wir zusammen mit den Betriebswirten besuchten, seit dem dritten Semester erledigt sind.

Zu den Themen VWA im Allgemeinen bzw. VWA - FH gibt es ja diverse Threads und Blog-Beiträge:
- http://www.fernstudium-infos.de/blog...-fuer-vwa.html...
- VWA oder HFH
- Oder auf meiner Website: http://www.informatik-betriebswirt.com/vwa/

VWA Trier im Speziellen:
(....)
79
Kann man glauben, muss man aber nicht (Recht) Studium
… z.B. "Herr Richter, ich weiß gar nicht, wie der gestohlene Gegenstand in meine Tasche kam.", "Ich habe ihm zwar das Messer in die Brust gerammt, dachte aber nicht, dass das tödlich sei."

Bisher kannte ich nur aus dem Usenet die Juristen-Standard-Antworten (JSA oder JStA), hauptsächlich 1.0: "Das kommt darauf an."
http://www.jurawiki.de/JSA

Diese Phrase ist offenbar neu, hat sie unser Richter (Dozent) doch häufig genutzt am Wochenende.

Es wurden Wiederholungen im Hinblick auf die mündliche Prüfung gemacht. v.a. Urheberrecht und verwandte Schutzrechte sowie Strafrecht.

Das Strafrecht beinhaltete vor ein paar Wochen eine Einführung, vor allem §§ zu Daten ausspähen, abfangen, verändern, Computerbetrug, Computersabotage (Hacking, Phishing) verbotene Schriften (Volksverhetzung, Kinderpornos etc.). Das StGB fand ich persönlich schwieriger zu fassen als Kaufrecht, Urheberrecht, Domainrecht etc. Aber auch der Dozent meinte in der Pause, das sei wahrscheinlich, weil man weniger damit zu tun hat im Alltag. Im Jura-Studium an der Juni würden am Anfang auch viele Mordfälle behandelt als Einstieg ("ein richtiges Gemetzel"). (....)
78
Bachelor
Studium
Da sieht man mal, was alles möglich ist.

Wir können in der FH Zweibrücken in den BWL-Fernstudiengang ins vierte Semester einsteigen, aber es dauert dann immer noch Vielen zu lange, so dass sich ein Student mit dem FOM-Standort in Luxembourg (Nähe Trier) in Verbindung gesetzt hat. Sie werden einen vermutlich zweisemestrigen Studiengang für die Trierer VWA maßschneidern, der in Trier stattfinden soll und dessen Bachelor von der BA Hessen verliehen werden soll. Es müssen sich aber mindestens 20 Leute dazu anmelden.

Das ist doch gar nicht schlecht. Sollte mir 2014, wenn der nächste Studiengang fertig wird, langweilig sein, kann ich ja einen verkürzten Bachelor in BWL anstreben. Alternativ scheint der FOM-Ansprechpartner noch eine dreisemestrige Möglichkeit mit der GOBS, German Open Business School in Betracht zu ziehen. Da werden wohl einige Register gezogen. Kostet ja auch über 3000 EUR.

Die VWA selbst konnte das nicht, weil die Regierenden ihre Absegnung für den Lehrplan von einer Kooperation innerhalb Rheinland-Pfalz abhängig machten. Da die rheinland-pfälzischen Hochschulen für den Bachelor kein Geld verlangen dürfen, außer von Langzeitstudenten, haben diese natürlich relativ wenig Interesse. (...)
77
Endspurt VWA Studium
Nun kommen nur noch zwei nach hinten verschobene Rechtsvorlesungen sowie die mündlichen Abschlussprüfungen in Recht und Wirtschaftsinformatik. Zum Schluss werde ich noch eine Zusammenfassung über das gesamte VWA-Studium schreiben.

Am Samstag, den 26.02. sind also die ominösen mündlichen Prüfungen (ich schreibe lieber vier Stunden als dass ich zehn Minuten erzähle), zwei Tage später geht es weiter mit dem Mathe-Vorkurs an der FH Zweibrücken, bei der ich mich in den Bachelor in Angewandte Informatik eingeschrieben habe, nachdem ich lange zwischen Medien- und Angewandte Informatik geschwankt habe.

Mal schauen, ob das überhaupt funktioniert mit einem Präsenzstudium. Wenn nicht, ist Plan B Wechsel auf eine Fern-FH oder falls Mathe zu schwer ist, Wechsel zu Wirtschaftsinformatik. Bloggen kann ich dazu leider hier nicht, da es kein Fernstudium ist, dafür habe ich dann auf meiner eigenen Seite http://www.informatik-betriebswirt.com einen Blog für den Büroservice und den Bachelor angelegt. Im ersten Semester gibt es dort u.a. Lern- und Präsentationstechniken, das natürlich mündlich geprüft wird, Mathe-Grundlagen ebenfalls (bibber). Danach habe ich es entweder gelernt oder bin ein Fall für den Psychiater. (...)
76
Abschlussprüfungen :-) /
Datenbanken, www, Java
Studium
Am Samstag, also in 37 Stunden, schreiben wir die drei schriftlichen Abschlussprüfungen: Datenbanken, www und Java-Programmierung. In www und Datenbanken bin ich gut vorbereitet, schon alleine, weil mich die Themen sehr interessieren. Vor Java drücke ich mich gerade, indem ich mal wieder einen längst fälligen Blog-Beitrag schreibe mit einer kurzen Zusammenfassung der drei Fächer, für die stillen (und nicht so stillen) Mitleser.

Einem Kollegen schien es ebenfalls so zu gehen, dass er Ablenkung brauchte. Er rief hier an und fragte zwar nach einer Übung, aber da er in dem recht langen Gespräch erwähnte, er habe vorher auch schon mit einem anderen VWA-Studenten gesprochen, gehe ich davon aus, dass auch er eine Ausrede für eine Lern-Pause gesucht hat.

Die Vorlesung www war umfangreich und handelte von Netzwerken, Topologien, OSI-Referenzmodell, Protokollen auf der einen Seite und html, CSS, javascript, php & Co. auf der anderen Seite. Für die Klausur wurde der Stoff dankenswerter Weise etwas eingegrenzt. Auf Wikipedia gab es einige Eselsbrücken zum OSI-Referenzmodell (deutsch, englisch, von 1 bis 7 oder umgekehrt). Was sagt uns das über Informatiker? Please Do Not Throw Salami Pizza Away, Alle deutschen Schüler trinken verschiedene Sorten Bier, All People Seem To Need Data Processing, Alle Priester Saufen Tequila Nach Der Predigt.

In der letzten Vorlesung in der letzten halben Stunde bekamen wir eine Vorführung des „web 2.0“ mit Amazon, Facebook (Datenbanken, php etc.) mit anschaulichen Beispielen u.a. aus dem Leben des Herrn der Ringe und einem Schweizer Taschenmesser, das so schwer wie ein Notebook ist und aufgrund der Bewertungen auch in anderen Magazinen gelandet ist. U.a. heißt es dort: „(…) dass trotz des großen Funktionsumfanges einige wichtige Features fehlen. So ist beim ausklappbaren Pizzaofen keine Umluftfunktion enthalten, sodass der Teig meist nicht besonders knusprig wird (…)“:
(...)
75
Web-Technologien
Studium
Statt html & Co. ging es unerwartet in Richtung Kommunikation, QoS, Busse, Ethernet, OSI-Referenzmodell-Ebenen, Routing, IP usw. Es sollen auch noch Javascript und Web 2.0 bzw. die Techniken dahinter besprochen werden.

Für mich war schon vor Beginn der VWA klar, dass Systemsoftware und Web-Technologien für mich am Interessantesten sein werden, obwohl der Professor schon recht schnell voranschritt. Sehr zu seiner eigenen Überraschung konnte er mehr Folien durchnehmen als gedacht. „Sie von der VWA sind ganz schön unzurechenbar, was Ihre Aufnahmefähigkeit angeht.“ Ich werde mich dann wohl doch noch Büchern zuwenden müssen vor den Klausuren im Dezember.

Ansonsten bekamen wir einen recht unterhaltsamen Einblick ins Web mit oft lebensnahen Beispielen, (...)
74
Datenbanken / MS Access Studium
Am Wochenende waren wieder einmal Datenbanken an der Reihe. Themen waren Normalisierung und Access. In den Übungen wurde u.a. eine Fehlzeitenverwaltung erstellt.

Das Programm MS Access 2007 an sich macht mir keine Probleme, wenn ich erst einmal weiß, welche Tabellen und welche Beziehungen ich erstellen muss. Der Dozent hat alles verständlich erklärt und vorgeführt und sich auch Zeit genommen, mit den einzelnen Studenten über ihre Lösungen oder Lösungsansätze zu sprechen (...)
73 99 Luftballons... oder: Das Ende naht

Studium

99 Tage bis zu den schriftlichen Abschlussprüfungen.

Danach kommen zwar noch drei Wochenenden Vorlesungen und zwei mündliche Prüfungen, das meiste ist aber geschafft: 21 von 26 Prüfungen, 96 von 120 Credit Points.

Noch 30 Vorlesungen und fünf Prüfungen, dann ist es soweit: Ich darf mich Informatik-Betriebswirt (VWA) nennen. :-)

Irgendwann fängt man an, den Noten-Durchschnitt auszurechnen, den man hätte, wenn man alle folgenden Klausuren mit 0, 5 oder 15 Punkten schreiben würde. (...)

72

5. Semester geschafft /
XML, Datenbanken, Systemsoftware, Projekte

Studium

Ich habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, habe aber desöfteren hier hereingeschaut, ohne mich eingeloggt zu haben und auch bemerkt, dass mein 2008 gestarteter Thread „Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist und Entspannung nötig hast...“ immer noch lebt. :-)))

Das 5. Semester habe ich seit Juli hinter mir, aber da auch stille Mitleser anwesend sind, was ich desöfteren an Nachfragen bzgl. VWA per Mail bemerke, schreibe ich noch einen Rückblick, zumal ich manche Fächer noch gar nicht näher gewürdigt hatte.

XML:


Eine Sprache, bei der die Kurzausdrücke nicht wie bei anderen Sprachen so aussehen, als sei der Programmierer über die Tastatur gerollt (O-Ton Prof. :-)). Themen waren DTDs, Schema, Namespaces, XPath, XSLT, XQuery.(...)

71

Projekte und Klausuren
sowie viel Arbeit im Tagesgeschäft

Studium

Derzeit habe ich mehrere Baustellen, wovon einige jeweils für sich als Vollzeitstellen taugen würden: Einmal keine Begrenzung mehr nach oben für medizinische Diktate in einer psychosomatischen Klinik, da dort viel Arbeitsanfall und mehrere und teilweise längerfristige Krankschreibungen zusammenfallen, eine Teamleiterin bei einem großen Kunden, die in Mutterschutz ist und wo dadurch ebenfalls mehr Arbeiten auf die einzelnen Mitglieder der betreffenden Abteilung anfallen, etwas mehr Arbeit bei einem Orthopäden und andere „Kleinkunden“.

Nebenbei schreiben wir am Samstag eine 90minütige Klausur in Recht und am darauffolgenden Samstag steht die Präsentation des Feinentwurfs zu dem Projekt „EICS“ an, bei dem wir ein Einkaufs-Informations- und Controlling-System für die fiktive Euro Knabber GmbH entwickeln müssen, sowohl aus IT- als auch aus Fachabteilung- und Personal- / Organisationssicht. Einen Abschlussbericht müssen wir dann auch noch schreiben.

Die Präsentation des Grobentwurfs fand schon im April statt.(...)
70
Wirtschaftsinformatik - Projekt 1

Studium

Am Samstag vor zwei Wochen war es soweit – das vielbeachtete Projekt A begann:

Entwicklung eines Betrieblichen Informationssystems EICS (Einkaufs-Informations- und Controlling-System) für die Euro Knabber GmbH
Der Prof. repräsentiert die GF, der wir in der nächsten Vorlesung als Gruppe unseren Vorschlag des Grobentwurfs unterbreiten müssen. Danach werden Ergänzungen und Korrekturen sowie der Feinentwurf gemacht, bis im Mai dann die Projektberichte abgegeben werden. Im sechsten Semester wird in einem zweiten Projekt etwas programmiert werden. (...)
69
IT-Recht / Domain-Recht

Studium

Mal wieder ein Thema, wovon die meisten sicher mindestens schon gelesen oder gar Praxis-Erfahrung gesammelt haben. Einige Fälle, vor allem von Domaingrabbern (reservieren Domains, um Geld von den Firmen zu verlangen, die diesen Namen tragen, aber das Internet verschlafen haben) wurden auch in der c't und Co. oder im Internet bekannt. Viele haben ja auch schon für sich oder für die Firma Domains registriert, ein Mitstudent hatte offenbar auch einen Dispute-Antrag bei der DENIC gestellt. Ich selbst besitze auch drei Domains.

Die Vorlesung begann mit einer Einführung über Domains, die zentrale Vergabestelle DENIC, deren Aufgaben und Pflichten etc. Später wurden reale Fälle behandelt wie Streitigkeiten um die Domain-Namen shell.de, ambiente.de, mitwohnzentrale.de, vossius.de, kurt-biedenkopf.de (...)
68
"Vordiplom" oder so

Studium

Pünktlich (vor Beginn des 5. Semesters) kamen Mitte Januar die Zertifikate für das Grundstudium. Erst Ende Oktober waren die letzten Klausur-Nachschreibe-Termine, so dass es etwas dauerte, bis alle Studenten alle Noten hatten.

Naja, das Abschlusszeugnis nächstes Jahr macht wohl mehr her. Nützlich ist es aber sicherlich für Leute, die aufgehört haben oder sich bewerben wollen.(...)
67
Oh Tanenbaum, oh Tannenbaum
(Betriebssysteme an der VWA)

Studium

Das Buch:

Nein, kein Tippfehler und auch nicht die verspätete Erkenntnis, dass Weihnachten war bzw. wieder in elf Monaten sein wird - gemeint ist Andrew S. Tanenbaum und sein Buch „Moderne Betriebssysteme“.

Beim durchblättern fällt mir in Kapitel 6 auf der Seite 543 eine Übungsaufgabe auf: „Denken Sie sich ein Beispiel für einen Deadlock in der Politik aus.“ Und ich dachte schon anhand mancher Schilderungen hier, die HFH sei erfinderisch.

Ansonsten ein sehr interessanter Rundumschlag für mich: Geschichte, Prozesse und Threads, Speicherverwaltung, Dateisysteme, Ein- und Ausgabe, Multimedia-Betriebssysteme, Multiprozessorsysteme, IT-Sicherheit, Fallstudien Linux, Vista und Symbian (habe ich auf meinem Handy) sowie Entwurf von Betriebssystemen. Auch Multimedia-Dateien, -kompression sowie Codierung von Videodateien werden erwähnt (solche Themen werden wohl bei einem Medieninformatik-Studium gefragt sein, was mich ebenfalls interessieren würde).

Scheint aber kein Buch für Anfänger zu sein: In „Kapitel 1 „wird eine Einführung in die Programmiersprache C und das C-Laufzeitmodell für diejenigen Leser gegeben, die bisher nur mit Java vertraut sind.“ (Vorwort)

Die Vorlesungen:
(...)
66
Bachelor oder nicht, das ist hier die Frage

Studium

Die von mir nur 17 km entfernte FH Kaiserslautern, Standort Zweibrücken bietet scheinbar einen B.A. für die VWA-Absolventen an, der den Wirtschaftsinformatikern zwar offen steht, für den sie sich aber nicht interessieren. „Scheinbar“ weil keine genauen Informationen von der Geschäftsleitung vorliegen, sondern mancher von einem Betriebswirt „gehört hat, dass...“ Laut einem Kommilitonen soll die Abschlussnote dafür mindestens 2,5 sein. (...)
65
Sonstiges rund um die VWA Studium -12 Grad in der Innenstadt von Trier am Samstag letzter Woche um 8 Uhr - da kommt Stimmung auf, da wird man auch ohne Kaffee direkt wach. Aber es war ja das letzte Wochenende für das Jahr 2009. Dieses lief weitaus besser als das vorangegangene, wesentlich bessere Noten nach Startschwierigkeiten, wenn es auch zwischen Januar und Juli recht stressig war. Das vierte Semester war etwas geruhsamer, aber die beiden letzten Semester warten mit mehreren Klausuren und zwei Projekten in Wirtschaftsinformatik, die mit jeweils 36 Stunden zusätzlich zu den Vorlesungen angesetzt sind.  (...)
64
Projektmanagement 2 Studium Theorie für große Unternehmen und Praxis in kleineren Firmen?

Wie in fast jedem Fach klafft zwischen Theorie und Praxis eine mehr oder weniger große Lücke.

Ich erinnerte mich an eine Äußerung eines Schreibers in der Newsgroup de.etc.beruf.selbstaendig, der erzählte, dass ein Chef darüber nachdachte, die Programmierer nach Zeilen Code zu bezahlen. Er erntete Kopfschütteln, Grinsen und Bemerkungen, dass dann die Gefahr bestehe, dass die Programmierer dann eben viel schreiben und unsauberen, langsamen statt schlanken, schnellen Code produzieren. Mein Einwand in der Vorlesung diesbzgl. wurde auch beantwortet dass dann auch ein gutes QM verfügbar sein muss. Hat das aber auch jede Firma, deren Chef gerade eine neue Idee hat oder mit jemandem, z.B. Unternehmensberater, befreundet ist, der gerade ein neues Hobby hat?

Balanced Score Card: „(...) weil er die Möglichkeit bietet, die Geschäftsführungsebene in eine „lernende Organisation“ einzubinden, Rückmeldung über die Wirkungen der eigenen Strategien zu bekommen und die Hypothesen zu prüfen (...) “ - das widerspricht sich irgendwie mit der wissenschaftlich erforschten These, dass Überbringer schlechter Nachrichten geköpft werden und daher schlechte News nicht nach oben wandern (ebenfalls Brooks, von J. Saltzer, M.I.T Bad News Diode genannt) (...)
63
Projektmanagement
(Inhalte, nicht immer ernstgemeinte Kommentare,
Theorie & Praxis)
Studium Für viele Studenten wohl eines der Fächer, die sie in der Praxis am meisten betreffen.

Inhalte der drei Wochenenden:

Projekte und Projekttypen; Projektorganisation; Projektmanagement in Software-Entwicklungsprojekten; Zusammenarbeit im Projektteam; Ergebnisse empirischer Untersuchungen; Projektplanung und Projektplanungs-Techniken; Projektcontrolling; Aufwandschätzung; Erfahrungsdatenbank; Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit; Bewertungsmethoden

Wie immer ist in dieser Welt alles geregelt:
Projektmanagement nach DIN 69901: „die Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projektes“
Um es nicht zu klar werden zu lassen, gibt es aber noch mehr Definitionen.

Hier wieder ein Grund für den Trend, Alles und Jeden zu einem Manager umzubenennen (Sollte ich Büromanager des Büroservices auf meine Visitenkarten schreiben? ) „Projektmanagement ist eine Form des Management, die üblicherweise nicht nur von einem einzigen Manager wahrgenommen wird, sondern durch gleichzeitiges Zusammenwirken mehrerer Manager bzw. Lenkungsorgane zustande kommt.“

Ergebnisse empirischer Untersuchungen wurden auch diskutiert - „warum sind IT-Projekte erfolgreich oder warum schlagen sie fehl?“(...)
62
Wirtschaftsinformatik und Betriebssysteme Studium Ha, Wirtschaftsinformatik ist wohl mein Fach - wieder 15 Punkte, dieses Mal in „Lebenszyklen von IT-Systemen“. Meine einzigen bisher, aber wer weiß... :-) Soll der Professor ruhig „beklagen“, dass ein Kommilitone und ich die ersten seien, die ohne IT-Berufserfahrung Wirtschaftsinformatik an der VWA studieren. (Wir schreiben die Klausuren mit Angabe der Matrikel-Nr., nicht mit Namen, was zwar einen gewissen Charme hat, hier aber den Prof. in die Irre geführt hat bei seiner Nachfrage nach Berufserfahrungen.)

Inzwischen haben wir durch einen Mitstudenten Probelizenzen für den kostenpflichtigen ARIS Business Architect erhalten, die sogar evtl. nochmals drei Monate verlängert werden können, wenn wir eine Bestätigung des Professors erhalten, dass wir die Software für das Studium benutzen (...)
61
Woche 92: Algorithmen, Datenstrukturen und ein Bildungsstreik Studium Programmieren:

Objektorientiertes Programmieren erklärt anhand von komplexen Zahlen – Äh, Moment, mein Abi ist 17,5 Jahre her, das wird bald volljährig... kopfkratz... In der Pause meinte allerdings jemand, dass man das in der Schule gar nicht lernt, offenbar hatte ich das in meinen vielen verzweifelten Suchen in den ersten Semestern in einem Skript einer anderen Hochschule aufgeschnappt. Da wir in diesem Fall aber Alle schon wussten, worauf der Professor hinaus will, haben wir uns nur über die abstrakte Erklärung gewundert, aber die Sache an sich verstanden.

Es ging schnell voran: Am ersten Wochenende Grundlagen, dieses Mal schon Objektorientierung und Übungen mit Listen mit Mergesort. Der Dozent erklärte zwar viel an der Tafel, aber auch er war recht flott unterwegs, so dass man zeitweilig an einen Maschinenschreib-Kurs erinnert wurde - so schnell, wie er den Code tippte und erklärte. Es gibt aber auch „Hausaufgaben“, also viel zum Üben für die relativ wenigen, teilweise lange auseinander liegenden Präsenzen. Diese Übungen und Lösungen stehen aber zeitnah (wie das Skript für die komplette Vorlesungsreihe) zum Download bereit. (...)
60
XML-Erfolgserlebnisse Studium Am Wochenende hatten wir die ersten XML-Vorlesungen bzw. Übungen. Diese Reihe wird folgende Inhalte haben: XML, DTDs, Namespaces, XML Schema, XPath, XSLT, XQuery, evtl. SAX.

Die Folien sind die gleichen wie für die Universitäts-Studenten, jedoch etwas gekürzt, da wir acht Veranstaltungen haben, die Uni zwölf. Die Literaturempfehlungen sind alle auf englisch, aber man wird sicher auch ohne diese vielen dicken Fachbücher durch diese Veranstaltung kommen.

Meine Vorkenntnisse waren in zwei Folien abgehakt, aber die Übungen waren unerwartet leicht im Gegensatz zur Vorlesung am Vortag - ein paar kleine xml- und dtd-Dateien waren zu erstellen. An dem nächsten xml-Wochenende wird dann Schema an die Reihe kommen. Im Gegensatz zu java-Programmieren fällt das wohl den meisten nicht so schwer. (...)
59
Programmieren – eine unendliche Geschichte / Bildungs-Chaos Studium Neuer Professor – neues Glück. Im Gegensatz zu manch anderem Dozent hat er bereits alle Folien, Übungen usw. vorbereitet und zum Downloaden ins Netz gestellt.

Inhalte des Skriptes der Uni, deren Inhalte bei uns etwas gekürzt werden: Algorithmen für Sortieren, Schlangen, Suchbäume, Komplexität, Datentypen, Stacks, objektorientiertes Programmieren, Fehlerbehandlung, Hashing, Java Applets, graphische Benutzeroberflächen

Fängt man damit nicht normalerweise an? Wurden hier die Lehrpläne des ersten und des vierten Semesters verwechselt? Jetzt kommt das, was ich an der Uni Osnabrück gelernt hatte, um überhaupt erst zu verstehen, was wir in den ersten drei Semestern gemacht haben.

Also noch einmal mit den Vorlesungen des Prof. Vornbergers zu „Algorithmen“ beschäftigen, die Inhalte habe ich noch lange nicht verinnerlicht. Im Gegensatz zum Beginn weiß ich jetzt aber, was ich suche.
Sowas wie Überlauf, Zweierkomplement, Binärzahlen, womit die Uni-Vorlesungen anfangen, hat man uns nie erklärt. Unser neuer Professor erklärt auch an der Tafel, wie z.B. MergeSort funktioniert, fährt aber sehr schnell fort. (...)
58
Weiterer Weg nach VWA? / Vorlesungen diverser Hochschulen Studium Zur Abschlussprüfung 2011 sollen wir uns schon bis zum 30. November anmelden. Außerdem sollen wir das Abiturzeugnis und Unterlagen zur Berufserfahrung beifügen. Nanu, es gibt doch auch Leute, die ohne Berufserfahrung oder Abitur zugelassen wurden? Von anderen VWAs habe ich zumindest noch nie gehört, dass es dann Probleme bei der Zulassung zur Prüfung gab, wenn die Noten an sich in Ordnung waren.

Vielleicht will man sich schon für den Bachelor vorinformieren? Dort gibt es Gerüchten nach doch eine Mindestnote für Betriebswirte und für uns Wirtschaftsinformatiker gar keine Möglichkeit.(...)
57
Systemsoftware / Lebenszyklus von IT-Systemen
Studium Nach viel Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften und Recht bin ich froh, im vierten bis sechsten Semester endlich hauptsächlich Informatik machen zu können, schließlich bin ich deswegen an der VWA.

An diesem Wochenende gab es Vorlesungen in Systemsoftware. Dieser Themenkomplex beinhaltet laut Website: Grundsätzlicher Aufbau moderner Computer, Betriebssysteme, Dateisysteme, Synchronisation und Kommunikation, Grundlagen der verteilten Systeme.

Nebenbei wird hier noch dafür gesorgt, dass wir die Englischkenntnisse auffrischen, da die Folien für diese Vorlesung in englisch verfasst sind. Dafür haben sicher die meisten hier mehr Vorkenntnisse als in Programmieren. Als aufstrebender Linux-Jünger warte ich praktisch seit 2008 auf genau diese Vorlesung.

Praktisch sah das erst einmal so aus, dass eine kleine Einführung gegeben wurde über verschiedene bekannte Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac) und der Professor sich anstiften ließ, den Prozess winlogon.exe zu killen, woraufhin Windows (in der VM) natürlich abstürzte. Es fielen Begriffe wie das Mooresche Gesetz, dessen vermutliche Grenzen, Kühlung, Energieverbrauch, Dualcore, Quadcore, etc. (...)
56
Wirtschaftsinformatik - Lebenszyklus von IT-Systemen - Inhalte Studium Der erste Teil der Wirtschaftsinformatik im vierten Semester befasst sich mit „Entwicklung, Pflege, Wartung, Weiterentwicklung von betrieblichen Informationssystemen“. Es werden vermittelt bzw. vertieft: Projektblöcke und Meilensteine, Querschnittsaktivitäten, verschiedene Erhebungs- und Erfassungsmethoden, Darstellungs- und Beschreibungsmethoden, Testmethoden, Entscheidungstabellen, ARIS, Data Management Systeme. Vorausgesetzt wurden bereits für das Modul „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“: Grundlagen von Hardware und Software, Betriebssystemen, Betriebsarten von Computern, von Zahlensystemen und Codes.

Von ursprünglich 31 Leuten sind übrigens nun laut Professor noch 23 eingeschrieben, ergibt bei den Informatikern also eine Fluktuation von ca. 26%. Eigentlich relativ wenig für eine so lange nebenberufliche Weiterbildung, wenn man es mit den Abbrecherzahlen anderer Institute vergleicht.

Einer der Schwerpunkte bildet wie geschrieben ARIS - das Konzept, das Geschäftsprozessmodell, die Organisations-, Daten-, Funktions-, Steuerungssichten, Leistungsarten etc. Relativ spontan wird entschlossen, dass ein Kommilitone, der das auch in der Praxis einsetzt, einen Vortrag hierüber halten wird. (...)
55
Wirtschaftsinformatik / Projekte und ein Dämpfer Studium Am Wochenende fanden zwei Vorlesungen in Wirtschaftsinformatik („Lebenszyklen von IT-Systemen“) statt, die uns auch auf die zwei Projekte im fünften und sechsten Semester vorbereiten sollten.

Diese befassen sich mit

1.) Erarbeitung des Ganzheitlichen Grobentwurfs und des Ganzheitlichen Feinentwurfs für das Marktinformationssystem des Unternehmens U1.

2.) Entwicklung eines Informationssystems zur Unterstützung von Schwachstellen-Analysen für das Unternehmen U2.

Klingt interessanter als die trockene Theorie.

In den Vorlesungen gab es einige Diskussionen und Fragen zu den Erfahrungen, die die Studenten in den eigenen Tätigkeiten gesammelt haben. Als der Professor in die Runde fragte, wer Rechenzentren in der Firma hat, haben sich alle bis auf zwei gemeldet.

Ich hätte dies besser auch getan. In den vielen Firmen, in denen ich bisher tätig war, gibt es ja schließlich welche, sogar in beiden, in denen ich derzeit vor Ort bin. Als der Professor mich fragte: „Sie haben sich gar nicht gemeldet“ und ich meinte, ich sei gar nicht in der IT tätig, ich sei selbständig mit einem Schreib- und Büroservice und repräsentiere den Anwender, auf den immer so geschimpft wird, sah der Professor Probleme für die Projekte. (...)
54
Auch die letzte Informatik-Note ist jetzt da Studium Nachdem wir uns schon gefragt haben, ob Gollum aus Herr der Ringe unsere Klausuren gefressen hat (unser Prof. unterrichtet auch Spieleprogrammierung an der Uni), sind heute morgen die Noten der Programmieren-Klausur veröffentlicht worden.

Mit 8 Punkten noch nicht der Kracher, aber immerhin eine leichte Steigerung. So laaaangsam komme ich der Sache näher. Und auch der Gesamt-Durchschnitt liegt doch noch im guten Bereich. (...)
53
Halbzeit :-) Studium Nachdem die drei BWL-Noten eingetroffen sind, kann ich mich wie erwartet entspannt zurück lehnen, die Halbzeit ist geschafft.

In diesem Zusammenhang noch eine „Gegendarstellung“: Im Gegensatz zu meinem Blog-Beitrag, indem ich u.a. schrieb, dass das Thema „Investition und Finanzierung“ mich nicht interessiert und hoffte, der Prof werde diesen Blog nicht lesen (aber „naja, Berufsrisiko eines Dozenten, dass die Schüler sich eventuell für andere Fächer mehr begeistern...“): Ich nehme es zurück, ich habe nämlich erstaunlicherweise 13 Punkte geschrieben. (...)
52
Ein Tag in den „Semesterferien“ /
Webdesign für Anfänger
Sonstiges Nun habe ich auch einmal Kategorien angelegt - zwei Stück - bisher befassten sich ja alle Beiträge mit dem Studium, teilweise mit den Inhalten, teilweise mit dem Drumherum, aber immer noch bezogen auf das Studium oder den Beruf.

Der neueste Eintrag befasst sich also hiermit:

Es beginnt ganz harmlos an einem regnerischen Sommertag, an dem man sich nicht einmal mit Jacke angezogen auf den Balkon setzen mag.

Ich denke mir also, es kann nicht schaden, etwas für die VWA zu tun, Programmieren z.B. oder etwas Anderes, ich habe ja einige E-Books, Skripte oder Podcasts auf der Festplatte - ein Handbuch für Fachinformatiker in zwei Auflagen, Bücher über C, C#, Visual Basic, PHP, Javascript und Ajax, Netzwerke, Linux, Excel 2007 usw. usf...

Die Opera-Startseite mit neun möglichen Links ist gar nicht schlecht, aber wäre zu klein für mich... Ich kann mir mit dieser Anregung ja schnell eine Startseite für alle Browser mit eigenen Links zu E-Books basteln... (...)
51
BWL-Klausuren und Erkenntnisse :) Studium (...)
BWL-Klausur(en):

Was gab es Neues... Ein Klausur-Termin mit drei Klausuren in BWL - Finanzierung und Investition, Internes und externes Rechnungswesen / Controlling sowie Human Ressource Management. Dieses Mal war es ganz praktisch für mich, dass sie in einem Rutsch geschrieben wurden, obwohl ich diese Regelung an sich ziemlich kontraproduktiv finde. So konnte ich in HRM und ReWe Gas geben und hatte für mein „Angst-Fach“ F & I statt einer Stunde 1 ¾ Stunden Zeit, so dass ich zweimal rechnen konnte und bei den Wissensfragen länger nachdenken und weniger vergessen konnte (z.B. nach Rechten und Pflichten der Emittenten und Titelinhaber oder warum der interne Zinssatz nicht unbedingt geeignet als Entscheidungshilfe ist).

So, und für die Smiley-Fans ein paar neue
Erkenntnisse:

Was ist abstraktes, theoretisches Denken am Beispiel einer Rechnungswesen-Klausur:

Ein zu beschaffender Tisch für ein Luxus-Restaurant mit einer Preisobergrenze von mehreren 100.000 EUR sowie eine Berliner Luft OHG (mit Privatvermögen haftende Gesellschafter) mit Flugzeugen im Wert von je 1 Mio, die in der Gegend herumfliegen - auf so etwas kommt nur eine Ich-AG, die gerade im Lotto gewonnen hat oder ein Universitäts-Professor. (...)
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Jackpot geknackt in Wirtschaftsinformatik :-) Studium Endlich mal den Jackpot geknackt - 15 Punkte in Wirtschaftsinformatik, und die zählen sogar mit acht Credit Points, das lange Warten auf die Note hat sich gelohnt. Wer hätte das gedacht, nach dem zähen Start im ersten und zweiten Semester ist der Durchschnitt im Moment sogar zweistellig und ein guter Abschluss doch noch in Reichweite gekommen.  (...)
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BWL-Klausuren und Gedanken einer VWA-Studentin Studium Da liegt es nun vor mir, das soeben besorgte Buch „Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt“ von Franke / Hax und starrt mich an. Ich schaue freundlich zurück. Für „Investition und Finanzierung“ muss ich wohl am meisten tun für den Dreierpack Klausuren Ende Juni...

Externes, internes Rechnungswesen und Controlling (die Klausur mit der höchsten Wertung) kenne ich noch u.a. vom angefangenen Universitäts-BWL-Studium. Die vom Prof. empfohlene Variante, als Studenten sich über die Menge der Folien beschwerten, einfach einen Stapel herauszureißen, bis es passt, werde ich aber besser nicht anwenden. (Übrigens „schlaue“ Kritik, denn man kann durchaus auch die gleiche Menge Stoff in die Hälfte der Folien packen ohne Übungen, Beispiele, Stand der Veranstaltung und durch Kürzerfassen allgemein.) Aber das versucht wohl jede Studenten-Generation aufs Neue, ebenso wie feilschen um Pausen und Ende. (Wir haben ja nicht 1,5 Stunden, sondern 2 bis 2,5 Doppelstunden Freitags und Samstags.) Das M am Anfang und E am Ende (Mut zur Lücke) ist wohl doch anders gemeint... (...)
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Vorlesungsverzeichnis 4. Semester und
Studienplan für Informatik-Betriebswirte
Studium Endlich herrscht Klarheit, was nach der neuen Prüfungsordnung im Hauptstudium auf uns zukommen wird (insgesamt 60 Credit Points): (...)
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Wirklich empfehlenswerte Algorithmen-Vorlesungen im Netz Studium Ich glaube, für mich den Stein der Weisen gefunden zu haben, nämlich im podcast:

Algorithmen, Wintersemester 2008/2009, Universität Osnabrueck
Prof. Dr. Oliver Fornberger
itunes, facebook oder am einfachsten hier:
http://www-lehre.inf.uos.de/~ainf/2008/index.html

Vorteil: Algorithmen anhand von Java verständlich erklärt
Nachteil: 28 Teile à 1,5 Stunden

Auf den Seiten der Universität gibt es viel zu sehen, auch für externe Hörer - Live-Übertragung, mp3, mp4, Flash-Video, Aufzeichnungen live, auf itunes oder in facebook (kenne ich nicht näher), Skripte als html und pdf, Übungsblätter, Klausuren, Lösungen, Forum und Mailingliste sowie Newsletter für externe Hörer. - Habe ich schon mal erwähnt, dass ich die Erfindung des Internets für eine geniale Idee halte? :-))) (Aber auch unsere Profs und deren Klausuren und Tätigkeiten an der Uni sind im Netz zu finden.) (...)
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VWL - erledigt und Ergebnisse Studium Der VWL-Professor (oder seine wissenschaftlichen Mitarbeiter?) waren schnell – immerhin waren je drei Klausuren von ca. 200 Studenten zu korrigieren, die am 04. April geschrieben wurden. Er ist gleichzeitig der Studienleiter der VWA und macht das "nebenbei" - neben seiner Tätigkeit an der Universität Trier. (...)
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Programmiersprachen / Vorlesungen als podcast Studium Während der letzten zwei Semester hatten wir nur sporadisch, ca. fünfmal pro Semester, Vorlesungen in Java-Programmierung, so dass ich eine Weile lang nichts getan habe zugunsten anderen Klausuren.

In der Zwischenzeit haben sechs Vorlesungen der RWTH Aachen „Programmierung für Alle“, die sich an das Buch „Java von Kopf bis Fuß“ halten, den Weg auf meinen Rechner gefunden. Eine gute Wiederholung, ein bißchen neuer Stoff und 20 Minuten anschauliche Erklärungen zur Rekursion, die mir jetzt besser einleuchtet. Nebenher habe ich die dort besprochenen Programme in Eclipse eingegeben und ausprobiert, da man hier ja komfortabel auf „Pause“ klicken kann im Gegensatz zu einer Realtime-Vorlesung.

Diese Art zu lernen gefällt mir besser als Bücher lesen, hoffentlich wird so etwas in Zukunft häufiger angeboten als Ergänzung, wer weiß, was ich in den nächsten Jahrzehnten noch lernen will. :-) (...)
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Informatik-Betriebswirt oder Wirtschaftsinformatik-Betriebswirt... Studium ... das ist hier die Frage, denn nach der Neuregelung der Studienordnung heißt der Abschluss „Informatik-Betriebswirt (VWA)“, Da wir aber nach dem alten Modell angefangen haben, können wir auswählen, welchen Abschluss wir haben wollen. (...)
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Und ewig lockt der Bachelor Teil 2 Studium Es soll eine Kooperation mit einer FH geben, bei der die Absolventen der VWA Trier per Fernstudium mit 21 Tagen Präsenz den Bachelor machen können. Großer Vorteil: Es ist kostenlos. (Vermutlich solange, wie in Rheinland-Pfalz eine Regierung an der Macht ist, die Studiengebühren verhindert.)  (...)
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Andere VWAen / Nachricht von VWA-Mitleser Studium Aus Essen erreichte mich auch eine Nachricht von einem Mitleser: Dort sieht der in Module eingeteilte Lehrplan offenbar anders aus. Im zweiten Semester kam erst „der Kontakt zur Informatik“ in Form von Informationsmanagement und IT-Organisation. (...)
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Volkswirtschaftslehre Studium Nächsten Samstag werden in 4,5 Stunden drei Klausuren geschrieben: Mikro-, Makroökonomie, Geld- und Wirtschaftspolitik. Angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise aktuelle Themen. Heute und morgen in den Vorlesungen folgen wohl noch Wiederholungen und Hinweise zu den Klausuren.  (...)
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Klausur Wirtschaftsinformatik und Probleme, an die man vorher gar nicht denkt :-) Studium Gestern Abend fand nun also der Nachschreibe-Termin für Wirtschaftsinformatik statt (da ich im November am Tag des Wintereinbruchs mit Schnee wie viele andere nicht angetreten war). Bin mal gespannt, ob die Herangehensweise an die Fragen richtig war, z.B. Erläutern Sie anhand der Hamburg-Mannheimer-Fallstudie, warum ein BIS ein ganzheitliches ... in die Strukturen des Systems eingebettes System ist (ATOM). Warum hätte die Entwicklung eines Software-Systems alleine nicht ausgereicht, um das BIS ... erfolgreich zu machen?

Dazu noch Fragen zum Bundes-Datenschutzgesetz, zur Individuellen Datenverarbeitung, zu Meilensteinen in der Projektentwicklung sowie zu den verschiedenen Arten von Software (System-, Werkzeug-, Anwendungs-, Standardanwendungs-, Individualanwendungs-Software).

Einerseits fand ich sie teilweise schwerer als die ursprüngliche Klausur, andererseits war dort auch eine Frage zu den Begriffen Daten, Information, Wissen, explizites und implizites Wissen.

Schon mal den Datenbegriff nach DIN gehört?: „Gebilde aus Zeichen oder kontinuierlichen Funktionen, die aufgrund bekannter oder unterstellter Abmachungen Informationen darstellen, vorrangig zum Zwecke der Verarbeitung oder als deren Ergebnis“ (...)
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Externes Rechnungswesen Studium Im Januar / Februar hatten wir mehrere Vorlesungen Externes Rechnungswesen, mit den Zielen:
- „Einzelabschlüsse von Kapitalgesellschaften zu lesen und zu verstehen“,
- anfallende Probleme, Bewertung, Ausweise von Vermögensgegenständen, Wahlrechte, lösen können,
- „Aussagekraft der GuV bei Anwendung des Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahrens vergleichen (...), auf Richtigkeit hin überprüfen (...), Korrekturen durchführen“.
- Und das im Hinblick auf die verschiedenen Adressaten, auf deutsches und internationales Recht bezogen. (...)

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Klausurergebnisse in BWL sind online Studium Der Dreier-Block in BWL vom 10. Januar hat also geklappt. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. :-) Nicht gerade mit gutem Durchschnitt, aber wenigstens alle drei Scheine.

Oha, 12 Punkte im Fach „Strategisches Management“, (...)

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Und ewig lockt der Bachelor Studium Es gibt Verhandlungen mit der FH Trier und einer FH in einem anderen Bundesland, die einen zweisemestrigen Bachelor ermöglichen sollen für die VWA-Absolventen. Das Kultusministerium in Mainz stimmt einer Kooperation mit einem anderen Bundesland nicht zu, obwohl diese FH bereit wäre, einen solchen Studiengang einzurichten. Die FH Trier in Rheinland-Pfalz, die das kostenlos anbieten muss, hingegen ist nicht so sehr bestrebt, sich die Arbeit für einen zusätzlichen berufsbegleitenden Abendstudiengang zu machen.

Folgende Änderungen treten auf jeden Fall in Kraft: (...)

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Sonstiges bzgl. des Studiums Studium Mindestens ein Professor weiß inzwischen, dass es diesen Blog gibt. Was er gelesen hat, weiß ich nicht, aber er meinte scherzhaft in der Vorlesung, er müsse nun wohl aufpassen, was er sagt. Naja, so schlimm war ich ja gar nicht mit dem Protokollieren... Am letzten Tag in der letzten Viertelstunde gab er sich viel Mühe mit einer Weihnachts-Überraschung, setzte sich eine Nikolaus-Mütze auf, warf mehrere Packungen mit 200 „Merci“ in die Runde, dunkelte den Saal ab, nötigte uns zu singen (sogar die Noten hatte er im Laptop, damit keiner mit der Ausrede kommen konnte, den Text nicht zu können) und las ein Marketing-Märchen vor. Es sollte ja schließlich noch etwas mit dem Stoff der Klausur zu tun haben.

Inzwischen bin ich ja wieder eifriger Nutzer der Stadtbibliothek, die 18 EUR Nutzungsgebühr pro Jahr soll sich ja lohnen :-) Die Uni-Bibliothek in Trier steht uns VWA-Studenten zwar auch zur Verfügung und ist sogar bis 24 Uhr und am Wochenende geöffnet (...)
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Präsenzen im Dezember – BWL + Programmieren Studium BWL:

An der VWA selbst fanden nach dem Block Marketing Management Ende Dezember zwei Repetitorien zu den drei BWL-Klausuren statt (zwei Veranstaltungen wurden von dem gleichen Professor gehalten). Einführung und Strategisches Management betreffen auch das erste Semester, in dem keine Klausuren zu den Themen geschrieben wurde. An diesen Terminen wurden auch beispielhafte Klausur-Fragen bearbeitet und die Minuten zur Bearbeitung angegeben, da bleibt nicht mehr viel Zeit zum Überlegen, wenn man die Fragen nicht direkt beantworten kann. Aber angeblich müsste man nichts auswendig lernen, die Professoren „wollen nur sehen, dass (wir) es verstanden haben“. Die Klausuren bestehen jeweils zum Teil aus Multiple Choice, zum Teil aus „normalen“ und Rechenaufgaben. Wir werden zu Beginn des Termins, der nach den Erfahrungen mit dem Wintereinbruch und fernbleibenden Studenten im November um eine halbe Stunde verschoben wurde, alle drei Klausuren bekommen, deren Bearbeitungszeit wir dann selbst einteilen können.

Programmieren:

In einer Programmier-Vorlesung wurden wir zu Rindvieh-Züchtern umgeschult, d.h. es wurde ein Stammbaum basierend aus Adam und Eva per Zufallsgenerator erstellt und später aus Millionen Ochsen und Kühen z.B. berechnet, wer die meisten Nachkommen über alle Generationen hinweg hat. (...)
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Neue Prüfungsordnung – Bachelor /
Keine Ruhe während der „Ferien“
Studium Auch während der vorlesungsfreien Zeit „zwischen den Jahren“ sind die Trierer VWAler sehr beschäftigt, was sich in den relativ vielen Beiträgen im Forum der VWA zeigt. Am 10. Januar werden drei Klausuren geschrieben – Einführung in BWL, Marketing Management und Strategisches Management. Bei den bisherigen Studiengängen musste man eine geringere Anzahl von Scheinen haben, um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, mit der Umstellung zum Bachelor müssen jedoch alle Klausuren geschrieben und bestanden werden. (...)
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Sechs Wochen VWA ohne Blog /
Marketing Management
Studium Dann muss ich wohl auch mal wieder einen Blog-Beitrag schreiben, sonst glaubt man noch, ich hätte das Studium an den Nagel gehängt. ;-)

Was gab es in der Zwischenzeit... Die Wirtschaftsinformatik-Vorlesungen und Klausur sind erledigt.

Zu den Vorlesungen Marketing Management gibt es gleich drei Unterlagen – das Skript mit den Folien, ein Glossar „Leistungsprozesse – Marketing-Management und Strategie“ und „Arbeitspapiere zur Marketingtheorie“. Die empfohlene weiterführende Literatur hat es in sich, über 1000 Seiten pro Werk.

Aber auch die ersetzen manchmal nicht die Vorlesungen mit noch mehr Hinweisen in Form von Tafelbildern, -berechnungen und Erklärungen, weiteren Folien sowie Sprüchen wie (sinngemäß zur Barbie-Produktpolitik): „... Basis-Modell x EUR... dann hat sie aber noch nichts anzuziehen...Evening-Gala-Barbie y EUR... Modell x y EUR... Ich würde dann an Stelle der Firma Mattel die Scheidungs-Barbie anbieten für 380 EUR. Die hat dann das Haus, das Auto....“ Da hat man nochmal ganz andere Eselsbrücken. :-) (...)
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Vorlesungsverzeichnis 3. Semester
(Sommersemester 2009)
Studium Der Plan für das dritte Semester liegt auch seit ein paar Tagen online vor: (...)
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Wirtschaftsinformatik - Inhalte Studium Unser Wirtschaftsinformatik-Professor der Uni Köln ist schnell. Heute steht schon ein 330seitiges Skript im Download-Bereich, so dass man schauen kann, was uns in den nächsten Wochen unter dem weitschweifigen Begriff Wirtschaftsinformatik erwartet.

Habe ich heute eigentlich schon mal erwähnt, dass ich das Internet für eine geniale Erfindung halte? ;-) - Wenn ich auch an früher an der Uni denke, da hingen irgendwann nach den Klausuren an der Wand ein Dutzend DIN-A4-Blätter, auf denen man seine Immatrikulations-Nummer und die dazugehörige Note suchen musste, heute hat man alles auf Mausklick, je nachdem, wie technikaffin und schnell der Prof. ist.)

Inhalte:
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2x Programmieren ohne Buffer Overflow meines Studenten-Gehirns Studium (Mit Dank an den Kommilitonen, der einen ähnlichen Spruch mit Buffer Overflow in der Übung sagte. :-))

Nach längerer Zeit fanden die ersten zwei Programmieren-Veranstaltungen des zweiten Semesters statt, Freitags Abends zwei Doppelstunden Vorlesung, hier anfänglich hauptsächlich Wiederholung mit einigen kleinen gemeinsam erarbeiteten Programmen, sowie Samstags 2,5 Doppelstunden Übungen am eigenen Notebook.  (...)
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[Info für VWA-Trier-Studenten] Semesterparty Studium Hallo liebe VWA'ler,

sollte sich jemand von den VWA-Studenten hierher verirren, die gestern nicht anwesend waren, und es noch nicht wissen:  (...)
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Klausurrelevante Themen und Fälle Studium In den letzten vier Vorlesungen haben wir u.a. einige Fälle, die so auch in der Klausur vorkommen könnten, bearbeitet.

Wen es interessiert, was an einer VWA in der ersten Klausur vorkommen kann, hier eine Aufstellung:
Rechtsgeschäftslehre, Vertragsschluss, Irrtum, Anfechtung, Minderjährigenrecht, Stellvertretung, Zustimmung, Überblick Kaufrecht, Übereignung beweglicher Sachen, Trennungs- und Abstraktionsprinzip, Prokura HGB (...)
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Erkenntnisse ;-) Studium 1. Sonstiges, die Vorlesung und Uni betreffend
2. Erkenntnisse aus dem BGB

1. Sonstiges, die Vorlesung betreffend

a) Unser Prof. ist Fußball-, insbesondere Gladbach-Fan:
- (Zur Bewertung der Klausur) Tja, bei 200 Klausuren und dem hohen Stapel... da kommt es auch darauf an, ob Gladbach gewonnen hat...
- Sie kommen schon noch dran, so provozierend, wie Sie mit Ihrem Bayern-Trikot da sitzen.
- (Zu Bayern-Fan) Ist das nicht langweilig? Nie zittern müssen?

b) Kaum 100 Meter hinter dem langen Gebäude auf der anderen Seite meines Stamm-Parkplatzes befinden sich mindestens zwei Bistros, eine Fahrschule (?), eine Krankenkasse, die ASTA und noch mehr.

c) Der Parkplatz „Ost“ ist viel näher am Hörsaal als der bekannte Parkplatz „West“.

d) Ich weiß nun dank zweier Mitstudentinnen nicht nur, wo man also türkische Pizza und Döner essen kann während der Pause, sondern auch, wie Melonen-TicTacs schmecken, gerne in Kombination mit Joghurette.

e) Der Milchkaffee in der Cafèteria schmeckt gut und ist sehr heiß (meine Zunge hat es noch stundenlang gespürt).

f) Mein BGB sieht inzwischen auch so aus wie das derjenigen, über die ich mich am Anfang lustig gemacht habe (Post-its und Markierungen).

g) Lidl hat offenbar ein Notebook mit Vista verkauft mit einem Virenscanner, der nicht unter Vista läuft und dieses zum Absturz bringt, und ein Bekannter eines Mitstudenten hat es gekauft.
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Erste Vorlesungen im zweiten Semester - Recht Studium Die ersten beiden Vorlesungen nach der sechswöchigen vorlesungsfreien Zeit beinhalteten Privatrecht - BGB. Hier werden wir nach acht Veranstaltungen im August und September direkt Anfang Oktober die erste Klausur in diesem Semester schreiben.

Nach einem Stau in der 100 km langen Anfahrt kam ich zu spät, aber noch rechtzeitig genug, um von der VWA-Mitarbeiterin noch einen Stempel in der Hörerkarte für die Anwesenheit zu bekommen. Nach Aushändigung des Programmierung-Scheins und der Klausur (an manchen VWAen bekommt man diese zurück) sowie einem kurzen Gespräch schleiche ich mich dann in den Hörsaal, vorbei an weiteren Zuspätkommern, und habe sogar das Glück, dass neben drei bekannten BWL-Studis direkt am Rand in einer der mittleren Reihen noch ein Platz frei ist. (Mit der Zeit haben sich im ersten Semester gewisse Grüppchenbildungen ergeben, bei 200 Studenten in den Wirtschafts- und Recht-Vorlesungen kennt man ja nicht jeden Einzelnen, obwohl wir ca. 30 Informatiker es da etwas einfacher haben). (...)
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Nach dem Urlaub ist vor der Vorlesung Studium Beim Zelten selbst habe ich nichts weiter gelernt oder gelesen, aber in der Bücherei habe ich neben Harry Potter 7 (zur Abwechslung nach langer Zeit kein Sachbuch) noch ein Buch über „Einführung in die Softwareentwicklung – Vom Programmieren zur erfolgreichen Software-Projektarbeit“ mitgenommen. Hat sich dann aber doch nicht als so interessant herausgestellt, so dass ich es nur überflogen habe. Hängengeblieben sind also nur oberflächliche Dinge, die sich aber später oft noch als nützlich erweisen können. (...)
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Hinter den Kulissen des Blogs Sonstiges Die Blogs hier genießen offenbar mehr Aufmerksamkeit, als Mancher denkt. O.k., ich gestehe, ich habe den Link auf meinen Websites und in meiner Signatur in manchen Foren und Newsgroups. :-)

Ein Geschäftsführer einer Firma hier im Haus im Gewerbegebiet hat mich angesprochen, weil er meinen Blog gesehen und es gut fand, dass ich jetzt auch Informatik studiere. Im darauffolgenden Gespräch über Studium, Programmieren, Java, C und Objektorientierung hat er erzählt, dass sie ein Programm, das in C geschrieben wurde, auf Java portieren wollen. Hätte er mir das ein Jahr später erzählt, hätte ich glatt gefragt, ob sie eine Halbtags-Praktikantin suchen, die Java-Praxis schnuppern will, (...)
23
Schock in der Morgenstunde Studium Meine Güte, hat die VWA mich erschreckt. Knapp drei Wochen nach der Programmieren-Klausur standen die Ergebnisse im Internet, in der Rubrik „Scheine“ des jeweiligen Studenten. Ich dachte zuerst, die Punktzahl sei die erreichte Punktzahl in der Klausur (von 100 möglichen Punkten), bis ich merkte, dass das die Note auf der bekannten Skala von 1-15 ist. Mir fällt ein Stein in Größe des Himalayas vom Herzen. :-)  (...)
22
Vorlesungsfreie Zeit / Java Studium Sechs Wochenenden ohne Vorlesungen... wenn da nicht die innere Stimme wäre und der Ehrgeiz, in Java weiter zu kommen...

Also wieder die Bücherei besucht und mehrere Bücher zu den Themen Java, Wirtschaftsinformatik (Allgemein) und Recht (BGB und Allgemein) mitgenommen.

Das Buch „Java von Kopf bis Fuß“ ist übrigens meiner Meinung nach für Java-Einsteiger (die wenigstens schon mal von Schleifen gehört haben) sehr zu empfehlen, die Übungen und Beispiele sind nicht trocken, und man kann eigene Programme schreiben: (BWLer bitte kurz weglesen. Danke. :-)) Vom Marketing-Phras-O-Mat, der automatisch Phrasen zusammenstellt über ein Dot-Com-Versenken-Spiel (Schiffe versenken) bis hin zu einer Beatbox.(...)
21
Du weißt, dass Du im Fern-Studentenleben angekommen bist und Entspannung nötig hast, Sonstiges - wenn Du auf der Arbeit bei Gesprächen über die Fußball-EM an einen Kommentar des Jura-Professors bzgl. der Qualität des Kommentators während des Stromausfalls („Ist Ihnen aufgefallen, der konnte nicht mal einen Spielzug ordentlich kommentieren?“) und entstehende Schadensersatzansprüche der Werbetreibenden denken musst,
- wenn Du Linux-Jünger bist und Deine Rechner schon monatelang keine Pannen in Form von neuen Linux-Distros, zerhauenen Partitionstabellen oder sonstigen Bastelei-Unfällen erlebt haben,
- wenn Du anfängst, Deine verbrachten Minuten und die verbrauchten Bleistiftminen akribisch aufzuschreiben und die Grafiken hier veröffentlichst (sorry, Chillie :-)),
- wenn Du von mathematischen Gleichungen, Algorithmen oder unzureichend ausgefüllten Hörerkarten und nicht erfüllter Anwesenheitspflicht träumst,
- wenn Du beim Tratsch über Fernseh-Reporter fragen musst „Kerner – wer ist Kerner?“,
- wenn Du auf die Frage, was Du Samstags Abends machst, mit „Java – was sonst?“ antwortest, während Du Dir früher höchstens Gedanken über den nächstmöglichen Parkplatz und Getränkepreise der Discothek gemacht hast,
- wenn Dir der Haushalt, die Ablage, das Putzen auf einmal ganz wichtig erscheint,
- wenn der Boden Meister-Propper-mäßig glänzt, obwohl es ein Steinboden ist,
- wenn Du beim Gespräch über den Urlaub der Kollegen fragen musst, was das Fremdwort „Urlaub“ überhaupt bedeutet,
- wenn Du salopp gesagt hast: „Der Traum meiner feuchten Nächte war früher Redakteurin beim Metal Hammer zu sein, später bei der c't, heute sind drei bestandene Programmiersprachen-Klausuren * piep – zensiert *.

Aber auch:
- Wenn Du auf einmal Dinge verstehst, die Dir früher fernlagen,
- wenn Du inzwischen zu dem Streber geworden bist, der Du früher nicht sein wolltest,
- wenn Du immer noch nicht über einen lockeren Spruch eines Professors lachen kannst, der da lautet: „Keine Zeit zum Lernen? Das nächste Spiel verlieren die Deutschen, dann hat sich das erledigt.“
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Endspurt erstes Semester / Recht / Java Studium An den letzten beiden Wochenenden standen vier Vorlesungen Recht (BGB, Einführung, Schuldrecht, Kaufverträge etc.) an. Das geht ja jeden an, Kaufverträge haben alle schon geschlossen, sicher auch mal defekte Ware reklamieren müssen, und Ebay & Co. (betreffend Fernabsatz) kennt sicher auch fast jeder aus seinem täglichen Leben außerhalb der VWA. Der Professor hält die Vorlesung recht locker, springt dabei durch die Paragraphen, erläutert Beispielfälle und beantwortet Fragen. Hier scheinen sich mehr Studenten aktiv zu beteiligen als in anderen Vorlesungen. Viele haben sich mit Post-Its zum Markieren von Seiten bewaffnet, manche scheinen schon das halbe BGB-Taschenbuch vollgeschrieben zu haben. Ob die in einem Jahr noch etwas wiederfinden? :-)

In Java puzzle ich immer noch fröhlich an 25 Punkten herum und hoffe, dass sich irgendwann ein großes ganzes Verständnismodell entwickelt. : (...)
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Wieder ein Wochenende Java Studium Freitag Abend stand wieder Theorie an, d.h. Theorie-Folien und Vorführung von kleineren (zusammen erarbeiteten) Programmen durch den Prof, während die „Workshop-ähnlichen“ Vorlesungen am eigenen Notebook stattfinden.

Für Samstag war eine Probeklausur angesetzt. Der Kurs entschied sich nach Nachfrage, statt alles normal zu bearbeiten und hinterher zu besprechen, Aufgabe für Aufgabe erst innerhalb der vorgegebenen Zeit zu bearbeiten, um die Lösung dann gemeinsam zu besprechen.  (...)
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Vorlesungsverzeichnis
Wintersemester 2008 / 2009
Studium Seit heute liegt das neue Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2008 / 2009 im Downloadbereich der VWA-Seite. Mal schauen... (...)
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Informatik / Lust und Frust mit Java Studium Das mit der Lust wird wohl noch etwas warten müssen, bis sich meine Leidenschaft für Java voll entfacht... ;-)

An diesem und nächsten Wochenende stehen jeweils zwei Vorlesungen Informatik an - diesen Freitag Theorie (objektorientiertes Programmieren, Methoden, Klassen...) Samstag Übungen, nächste Woche Freitag Theorie und Samstag eine Probeklausur. Diese soll laut Aussage des Mitarbeiters des Professors nicht so schwer werden, wie wir denken und ca. zur Hälfte aus Theorie bestehen. - Klar, für ihn ist ja auch alles leicht, was wir gerade machen.  (...)
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Nur so Studium Oh wei, jetzt verfolgt mich das Thema VWA bis in den Schlaf. Ich habe tatsächlich geträumt, auf meiner Hörerkarte wären die Stempel, die man vor der Vorlesung für die Anwesenheit bekommt, unbrauchbar. Lauter falsche Daten und die 2/3 Anwesenheitspflicht nicht erfüllt.

Was will mir mein Unterbewusstsein damit sagen? Schlechtes Gewissen? ... Hm, nö, eigentlich nicht, ich habe bisher nur zwei Fehltage und mit dem Stoff beschäftige ich mich auch ab und zu - vermutlich nicht so viel, wie nötig, aber die BWL- / VWL- / Recht-Klausuren folgen auch erst Ende des nächsten Semesters.

Also noch nicht erforderlich, mit dem ISH (Inneren Schweinehund) Gassi gehen zu müssen, wie Eckart von Hirschhausen in "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" schreibt. Der fand seinen normalen erlernten Beruf offenbar auch so spannend, dass er angefangen hat, zu schreiben und zum Kabarettisten "umgeschult" hat...

Außerdem sind das Bügeln der Unterwäsche, die Ablage und das Fernsehprogramm wie Teletubbies oder Frauentausch noch nicht interessanter als das zu Lernende.  (...)
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Strategisches Management Studium n der Uni folgten in der Zwischenzeit fünf Vorlesungen Strategisches Management à drei (Freitag) oder vier Stunden (Samstag) fast „en bloc“ ohne andere Fächer dazwischen.

Hier lernen wir u.a. mit realen Beispielen, z.B. Produktlebenszyklen von Coca Cola, Nivea, Palm, Intel, Premiere, McDonalds oder Harley Davidson, Unternehmensstrategien von Daimler, Fallstudien von Henkel oder der Bekleidungskette Zara. Letzteres sollte mich als Frau eigentlich interessieren... Sollte...

In den von dem Professor bereitgestellten Kopien befinden sich nach über 200 Folien noch Auszüge aus Büchern zu den Themen Strategisches Management, Unternehmensführung, Human Ressource Management sowie eine Fallstudie über die Firma Apple, das finde ich viel interessanter...
(...)
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Informatik / Java Studium Nachdem ich mich zwischen den Vorlesungen in allen Himmelsrichtungen durch Anfängerliteratur gekämpft habe (Begriffserklärungen, Grundlagen des Programmierens, diverse Java-Bücher), um herauszufinden, dass es mich bzgl. der jetzigen Übungen wenig weiterbringt, beschäftige ich mich doch wieder mit dem Programmieren an sich. Einige Bücher bringen ja auch Übungen mit...

In Eclipse sind inzwischen einige Progrämmchen versammelt, (...)
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VWA-Wochenende / Informatik und
Strategisches Management / Bachelor
Studium Mal wieder standen zwei Vorlesungen an, Informatik und Strategisches Management.

War ich vorher froh, nach einem „Block“ VWL mal wieder etwas anderes zu hören, war ich hinterher um die Erkenntnis reicher, dass VWL doch interessanter als Strategisches Management zu sein scheint. Der Professor hat ein Skript mit über 300 Folien und Buchauszügen erstellt und diktiert gerne einmal während des relativ trockenen Stoffes, was wir aufschreiben sollen. (Hoffentlich liest er das hier nicht :-)). Der Professor an sich wirkt jung, kompetent, gut vorbereitet und steht in fast allen seiner Literaturempfehlungen auch selbst als Autor dabei. Fleißiger Schreiber also, was Google und Wikipedia mir bestätigen. (...)
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Meister-Bafög abgelehnt Sonstiges Eigentlich keine große Überraschung, da die Fundstellen im Netz alle ähnlich klangen, jedoch die VWA Dresden mit Meister-Bafög für den Immobilienwirt (VWA) wirbt. (Den Grund habe ich unten beschrieben, falls es jemanden interessiert.) Meine Anfrage beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung wurde im Februar beantwortet, das könne man nicht so einfach sagen, ich solle einfach mal einen Antrag stellen.

Schade dennoch. Das wären zwar „nur“ die 850,-- EUR Semestergebühren ohne Lehrbücher und ohne Fahrtkosten ins 100 km entfernte Trier gewesen, hätte sich aber doch bemerkbar gemacht auf dem Konto. (...)
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Lernen lernen Studium Allmählich scheine ich im Studentenleben anzukommen, soll heißen, ich stecke meine Nase öfter in Fachbücher. Da zur Zeit ein längerer „Block“ VWL angesagt ist ohne weitere Fächer dazwischen, kann ich mich hierauf konzentrieren. Die Begriffe muss ich mir besser einprägen, sonst verwechsele ich noch elastische mit unelastische Nachfrage, aber ansonsten scheint es verständlich zu sein. Das Ziel soll auch sein, volkswirtschaftlich zu denken und nicht auswendig zu lernen, d.h. man soll anhand von Grafiken erkennen können, was „passiert ist“.

In der VWA selbst wurden am Samstag die Hörervertreter gewählt, insgesamt vier, wovon einer aus unserem Informatik-Bereich kommt. Solche Neuigkeiten werden wohl auch im VWA-Trier-Hörerforum veröffentlicht, da wir 200 Studis uns untereinander auch nicht alle kennen.  (...)
10
VWL-Vorlesung Studium Nach einem internetfreien Wochenende (ja, das geht tatsächlich :-)) hier mal wieder ein Beitrag aus der VWA-Ecke.

Das Studium kam auch bei den Absolventen des letzten Studienganges gut an, einige haben „angedroht“, sich nochmals zu einer Vorlesung zu begeben zur Erinnerung.

Mir fällt es irgendwie schwer, mich mehr als vier Stunden zu konzentrieren, zumal mir das frühe Aufstehen um 6 Uhr Samstags so gar nicht gefällt. Plötzlich fragt mich jemand, ob ich weiß, was die "relative Änderung der Wirkung in % / relative Änderung der Ursache in %" aussagen soll. Meine erste Antwort war: „Öh, ausrechnen kann ich's“, aber in guten Worten erklären, was wir jetzt berechnet haben, konnte ich auch nicht direkt; ich habe es von der Anbieterseite aus betrachtet, der Mitstudent von Käuferseite aus. (...)
9
Gehversuche in der Praxis Sonstiges Sodele, nachdem ich dachte, mein neues Wissen in IT-Hinsicht bei einem Kunden anbringen zu wollen, bin ich leider doch über mein Halbwissen gestolpert.

Die Arzthelferinnen fragten mich - die Schreibkraft, ob ich einen Drucker einrichten könne. Naja, dachte ich, kein Problem, schon x-mal gemacht unter Windows und Linux. Drucker geholt, an Win-2000-PC an LPT1 angeschlossen, Treiber installiert, als Standard definiert, Testseite gedruckt. Wunderbar. Nur das mir völlig unbekannte und von mir noch nie genutzte Medistar will nicht, (...)
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1. Vorlesung VWL Studium Heute erwartet uns die erste Vorlesung in VWL, was laut vieler Studis wesentlicher schwerer als BWL sein soll.

Der Prof. bemüht sich, die Vorlesung interaktiv zu gestalten, er stellt der großen Runde immer wieder Fragen (z.B. nach statistischen Daten, wieviele sozialversicherungspflichtig Erwerbstätige es in Deutschland gibt, wie hoch das BIP ist etc.).

Als Literaturempfehlung beschränkt er sich auf ein einziges Buch, sehr entspannend: Baßeler, Heinrich, Utecht: Grundlagen und Probleme der VWL, 18. Auflage (...)
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2. Vorlesung Informatik Studium Die zweite Informatik-Vorlesung findet im Campus II statt. Diesen und das Gebäude finde ich direkt, aber wo ist jetzt der Übergang von Gebäude F zu H? Dieses Problem habe aber nicht nur ich, wie ich später feststelle; die zwei Studis, die ich als Erstes sehe, nachdem ich außen um den Bau herumgelaufen bin, schauen mich auch fragend an.

Zuerst wird auf allen Notebooks Eclipse mit Hilfe der CDs installiert, falls noch nicht geschehen.

Nun geht es an die Praxis: "Hello World", das Schweinchen-Beispiel aus der ersten Vorlesung (3 Schweine nach der Größe des Inhalts ordnen), ein Vergleich der Finanzierungspläne zweier Autos mit unterschiedlicher Ausstattung, Anzahlung und Schlusszahlungsrate ("Fallen beim Autokauf") und das berühmte Schachbrett mit einem Reiskorn auf dem ersten Feld und der Verdoppelung auf jedem weiteren Feld, wobei man das Gewicht des Reises berechnen muss. (..)
6
Nach- / Vorbereitung zu Hause - JAVA und Foren Studium Zu Hause lade ich mir trotzdem schon einmal den Java Development Kit, Eclipse und das von einem Mitstundenten empfohlene, leicht lesbare openbook "Java ist auch eine Insel" von dem bekannten Galileo-Verlag herunter: http://www.galileocomputing.de/openbook/javainsel7/
(...)
Foren

Jemand lädt mich zu wer-kennt-wen.de ein. An sich noch nichts Spektakuläres, aber nachdem ich dort einen Haufen alte Bekannte wiedergetroffen habe, in der ersten Sucht 30 Nachrichten ausgetauscht habe in zwei Tagen und einer von einer der alten Bekannten eingerichteteten Gruppe beigetreten bin, schaue ich mich nach anderen Gruppen um - und siehe da, VWA Trier existiert (...)
5
Notebook-Kauf Sonstiges Da mein altes Notebook von 1999 ist und für die Uni nicht mehr brauchbar, schlage ich bei Printus zu, das ein Lenovo 3000 N200 für 399 EUR zzgl. Umsatzsteuer anbietet. (...)
4
Die 1. Informatik-Vorlesung Studium Endlich - die erste Vorlesung "Einführung in die Informatik" - Java-Programmierung. In diesem Fach wird in auch die einzige Klausur im ersten Semester geschrieben.

Ich bin wieder als Erste da, weil ich ja bei der langen Anfahrt und unbekanntem Weg innerhalb der Uni Pufferzeit eingeplant habe. Dieser Raum erinnert mehr an normale Schulklassenzimmer oder Räume, in denen an der Uni die Übungen zu den Vorlesungen stattfanden, Platz ist hier etwa für 40 (?) Leute. Ich sitze in der zweiten Reihe, was praktisch die erste ist, weil nur diese und die hintere Reihe besetzt wird. Wie in der Schule, keiner will ganz nach vorne. :-)

Leider ist außer mir nur eine Frau anwesend, sonst nur Männer. Ein Mitstudent teilt eine Telefonliste aus, in die sich eintragen kann, wer möchte. Alle scheinen dies zu nutzen und bei späterem Austeilen der Kopien sehe ich, dass ich nicht die einzige Verrückte aus dem Saarland bin, die eine solche lange Anfahrt in Kauf nimmt. (...)
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Die VWA Trier und das erste Mal -
1. Vorlesung BWL
Studium In der Folgewoche nach der Anmeldung kommt per Post das Begrüßungsschreiben, die Hörerkarte, das Vorlesungsverzeichnis und die Zugangsdaten für das Forum.

Inhalte 1. Semester:
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Die 1. Vorlesung BWL

Endlich geht es los. Nach dem samstäglichen Weckerklingeln kommen erste Zweifel an der richtigen Entscheidung. :-) Aber ich habe es so gewollt...

Nachdem ich vorher im Netz auf der etwas versteckten Seite der Uni Trier

http://www.uni-trier.de/index.php?id=16905

Lagepläne ausgedruckt habe, finde ich die Uni auf Anhieb, auch das Audimax und stehe erst einmal dumm herum, da ich keinen Menschen kenne unter den 200 (?) Studenten. Aber das geht anderen wohl genauso. Das gibt sich später in Informatik, da sind es nur noch 30 Mitkommilitonen.

Ich kann zwar nicht gut schätzen, vermute aber, die meisten sind zwischen 20 und 35, auch ein paar ältere „Semester“ sind zu sehen (...)
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Vorspiel - Die Entscheidung
VWA oder akademisches Fernstudium
Studium In Foren wie hier oder http://www.uni-protokolle.de reagieren FH- und Uni-Studenten oft sehr verschnupft, wenn es um das Thema VWA geht und betonen, dass es kein richtiges akademisches Studium mit Diplom ist und reagieren genervt auf die Formulierung "ich fahre heute Abend zur Uni".

Also vorweg: Dessen bin ich mir bewusst, ich will in diesem Leben auch nicht mehr Vorstandsvorsitzender von Mandriva (meiner Lieblings-Linux-Distro wegen der netten Community) werden. :-)

Zwar wollte ich schon seit Jahren diese Weiterbildung absolvieren, bin aber an zu wenig Zeit oder Geld gescheitert, habe aber 2007 trotzdem nochmals geschaut, was es sonst noch in Richtung Wirtschaftsinformatik gibt. Und man wird erschlagen von Informationen, monatelang habe ich mich durch Seiten wie fernstudium-infos.de, Seiten von FHs, Fernuni Hagen, Foren, Bewertungen bei ciao.de oder privaten Websites gekämpft.  (...)
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1. Semester Wirtschaftsinformatik-Betriebswirt Studium Da es im Netz wenig oder sehr verstreute Informationen zu dem Thema VWA gibt und diese nun auch seit März einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch nimmt, dachte ich, ich könnte auch darüber schreiben.

Ich fange aber in der Vergangenheit an, bei der Entscheidung, und arbeite mich bis zum jetzigen April 2008 durch. (...)